Im Rahmen der diesjährigen U.S. German Studies Association conference (www.thegsa.org) vom 2. bis 5. Oktober in St. Paul (MN) wird es, betreut von Prof. Kirk Wetters (Yale University) und Prof. Jörg Kreienbrock (Northwestern University), auch ein kleines 5-Personen-Panel zu Heimito von Doderer unter dem Titel “The Return of the Dragons: Time, History and Narration in the Work of Heimito von Doderer” geben. Mehr >>
Das Wiener Antiquariat Georg Fritsch Das ZVAB (Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher) bietet im ZVAB um schlappe EUR 1.800 ein Tagebuch von Willy von Hügel, der Mutter Heimito von Doderers, feil: “Eigenh. ‘Brauttagebuch’ während ihrer Verlobungszeit mit Wilhelm Ritter von Doderer, Einträge von Dezember 1879 bis Juni 1880. 52 Blatt, zweiseitig beschrieben, 3 Seiten leer, 8°, grünes, blindgeprägtes Leinen, Schrift und Zierat in Gold, Schloss und Verschlussband, Goldschnitt. Gelenk offen”. Mehr hier >>
Beginnend mit der Premiere des 1. Teils am 31. Dezember (21:00) in der Schneiderei unternimmt das Schauspielhaus Wien den Versuch, “Die Strudlhofstiege” als Fortsetzungsdrama in 12 Teilen zu inszenieren.
12 Regisseurinnen und Regisseure präsentieren nacheinander jede Woche eine neue Folge.
Die Doderer-Gesellschaft wird die Aufführungen kritisch begleiten und hier im Forum zu jeder Folge eine (oder mehrere) Schnellkritiken einstellen.
Weitere Informationen zur Dramatisierung und zu den Aufführungsterminen finden Sie hier.
Lesen Sie auch ein Interview der “Presse” mit Daniela Kranz und Helmut Peschina zu ihren jeweiligen Bearbeitungen der “Strudlhofstiege”.
Am 24., 25. und 26. Dezember 2007, jeweils von 14:00 bis 15:30, wird von Ö1 die ORF-Ursendung von Helmut Peschinas dreiteiliger Hörspielbearbeitung von Heimito von Doderers Roman “Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre” ausgestrahlt. Regie führte Robert Matejka, Sprecher sind Peter Matic, Peter Simonischek, Joseph Lorenz, Stefano Bernadin, Michou Friesz, Evamaria Salcher, Leslie Malton, Boris Eder, Brigitte Karner, Felix von Manteuffel u.v.a.m.
Mehr hier. Ein Interview mit Helmut Peschina gibt es hier.